Aktuelles

Potsdam Museum erhält Förderzusage für neue Sonderausstellung ab 13. April 2018

Judith Granzow (Fotografische Sammlung Potsdam Museum), Andrea Aulich (MBS) , Dr. Jutta Götzmann (Direktorin des Potsdam Mseum) und Patricia Werner (Ostdeutsche Sparkassenstiftung) , v.l.n.r.,
© AZ/ Bernd Gartenschläger
Im April 2018 präsentieren wir in einer Sonderausstellung mit dem Titel „Potsdam, ein Paradies für meine Kamera. Max Baur. Fotografie“ über zwei Etagen eine umfangreiche Retrospektive mit einer Vielzahl von bekannten, aber auch noch nie gezeigten Stadtlandschaften sowie Motiven aus den Gärten von Sanssouci, des Lichtbildners Max Baurs. Am Dienstag, 13. Februar 2018, übergaben Patricia Werner von der Geschäftsführung der Ostdeutschen Sparkassenstiftung und Andrea Aulich, Marketingdirektorin der Mittelbrandenburgischen Sparkasse unserer Direktorin Dr. Jutta Götzmann und der Leiterin unserer Fotografischen Sammlung, Judith Granzow, eine schriftliche Förderzusage zur Vorbereitung der neuen Sonderausstellung. Mit dieser Unterstützung wird die Ausstellung mit Fotografien von Max Baur und speziell der Ausstellungskatalog großzügig gefördert.

20.01.2018 | 15 - 20 Uhr | Unterwegs im Licht

© Unterwegs im Licht 2018 (Gestaltung: Andreas Faika, Titelmotiv: Maria Laktionow)
Bereits zum 5. Mal laden die Kultur- und Kreativakteure in der Potsdamer MItte zu einem leuchtenden und bunten Familienfest ein. Flanieren vorbei an illuminierte Gebäuden und besuchen Sie die vielfältigen Angebote unseres Museum und der anderen teilnehmenden Einrichtungen. Unser Programm startet um 15 Uhr mit freiem Eintritt in unsere Ausstellungen "Potsdam. Die Geschichte einer Stadt" und "Das Leben ist Glühn. Der deutsche Expressionist Fritz Ascher"

Mit dem neuen Audioguide durch die Ständige Ausstellung zur Stadtgeschichte

© Potsdam Museum,
© Anke Stemmann
Ab sofort bieten wir unseren Besucherinnen und Besuchern durch die Ständige Ausstellung zur Stadtgeschichte eine Audio- und Multimediaführung an, die in Zusammenarbeit mit der renommierten Berliner Firma Tonwelt entstanden ist. Wahlweise in deutscher oder englischer Sprache dauert die Audioführung durch die Ständige Ausstellung zur Potsdamer Stadtgeschichte eine knappe Stunde.

Gebrochen aber nicht verstummt - die Macht der Schaffenskraft

© Manfred Thomas
Am 14.12.2017 um 18 Uhr hält Rachel Stern, Direktorin der Fritz Ascher Gesellschaft für Verfolgte, Verfemte und Verbotene Kunst in New York, einen Vortrag über Leben und Werk des des wiederentdeckten Expressionist Fritz Ascher (Berlin 1893-1970). Zahlreiche Künstler sind mit ihrem Werk in Folge der Diskriminierung, Unterdrpückung und Verfolgung in Vergessenheit geraten. Dazu zählt auch das Werk des Künstlers Fritz Ascher. Sein Schicksal steht exemplarisch für die zahlreichen vielverprechenden Karrieren der sogannenten verloren Generation.

„Leben ist Glühn. Der deutsche Expressionist Fritz Ascher“ Umfassende Werkschau im Potsdam Museum ab Sonntag geöffnet

Uta Gerlant (Gedenkstätte Lindenstraße), Rachel Stern, Dr. Sabine Witt Leiterin des Museums Charlottenburg-Wilmersdorf in der Villa Oppenheim, Museumsdirektorin Dr.Jutta Götzmann, Hannes Wittenberg (Stellv. Direktor Potsdam Museum) (v.l.).
© Manfred Thomas
Das Potsdam Museum zeigt ab Sonntag, 10. Dezember, erstmalig eine umfassende Werkschau des spätexpressionistischen Künstlers Fritz Ascher (1893-1970). Die Ausstellung „Leben ist Glühn“ wird zeitgleich an zwei verschiedenen Standorten präsentiert. Die Ausstellung wird am Samstag, den 9.Dezember 2017, um 19 Uhr im Potsdam Museum eröffnet.

Harald Metzkes übergibt zwei Gemälde an das Potsdam Museum

© Foto Landeshauptstadt Potsdam / Susanne Städler
Die Sammlung des Potsdam Museums zur zeitgenössischen Kunst erhält einen bedeutenden Zuwachs. Der Künstler Harald Metzkes, der 2012 den Ehrenpreis des Ministerpräsidenten des Landes Brandenburg für sein Lebenswerk erhielt, übergab am 16.November 2017 zwei Gemälde an Dr. Jutta Götzmann, Direktorin des Potsdam Museums.

12.11.2017 | 14 - 17 Uhr | GLAS IM FOKUS

Der Nachmittag des 12. November steht ganz im Zeichen des Themas Glas. An diesem Tag haben Sie die einmalige Gelegenheit, Gläser aus Ihrem Besitz ins Potsdam Museum zu bringen und von der Glasexpertin Dr. Verena Wasmuth mit Sachverstand und Liebe zum Detail begutachten und schätzen zu lassen.

LIVING MUSIC 2017

© Promo
Nach dem erfolgreichen Sommerfestival „New Life“ in Berlin, hat Sängerin und Kantorin Mimi Sheffer, Künstlerische Leiterin der Jüdischen Musikreihe für Liebhaber und Neugierige drei Herbstkonzerte in Potsdam Museum organisiert, mit dem Titel „Living Music“. Die Lebenskraft manch verschollener Musik jüdischer Komponisten, dem intensives Leben eingehaucht wird, durch die Interpreten, bietet die Jüdische Musikreihe für Liebhaber und Neugierige in diesem Herbst an.