Aktuelles

Potsdam-Gruß für den Kaiser: Seltene Max-Baur-Fotos zum Garnisonmuseum für das Potsdam Museum von unserem Förderverein angekauft!

© Max Baur: Album Garnisonmuseum Potsdam (1938), Sammlung Potsdam Museum – Forum für Kunst und Geschichte (C) Lichtbildarchiv Max Baur.
Kurz vor Ende der Sonderausstellung mit Fotos von Max Baur ist dem Förderverein des Potsdam Museums der spendenfinanzierte Ankauf einer äußerst seltenen Arbeit des Fotografen gelungen. Es handelt sich dabei um eine großformatige Mappe mit insgesamt 14 Fotos von Innenräumen des Potsdamer Garnisonmuseums, was sich von 1923 bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs im früheren Marstall des Stadtschlosses (heute Filmmuseum) befand.

Potsdam Museum erhält Schenkung - Arbeiten des Malers Hans Vent (1934 - 2018)

Hans Vent (Ausschnitt), 2017. ©
© www.holmsohn.com
Der Maler und Graphiker Hans Vent, geboren 1934 in Weimar, gestorben 31. Januar 2018 in Berlin, hat ein umfangreiches künstlerisches Werk hinterlassen. Das Potsdam hat am 14. August 2018, im Rahmen eines Gesprächs über Kunst und Leben Hans Vents zwischen Christina Renker, Witwe des Künstlers, der Malerin Ulla Walter, unserer Museumsdirektorin Dr. Jutta Götzmann und der Kunsthistorikerin Dr. Liane Burkhardt Museum, drei Arbeiten aus seinem Œu­v­re übergeben bekommen.

Werkstattbesuch im Potsdam Museum

© Dr. Jutta Götzmann und Noosha Aubel beim Werkstattbesuch im Potsdam Museum . Foto Landeshauptstadt Potsdam/ Christine Homann
Potsdams Kulturbeigeordnete Noosha Aubel hat in dieser Woche die Direktorin, Dr. Jutta Götzmann und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Museums besucht und einen Einblick in die Vorbereitungen zur kommenden Sonderausstellung gewonnen. „Umkämpfte Wege in die Moderne – Wilhelm Schmid und die Novembergruppe“ heißt die nächste Sonderausstellung des Potsdam Museums – Forum für Kunst und Geschichte, die ab 29. September für vier Monate zu sehen sein wird.

Weltkriegsbombe wird am Dienstag entschärft

© Der Sperrkreis um den Fundort in der Babelsberger Straße beträgt circa 800 Meter und betrifft die gesamte südliche Innenstadt. Screenshot: Open Street Map
Liebe Besucherinnen und Besucher, eine 250 Kilogramm schwere Fliegerbombe englischer Herkunft aus dem Zweiten Weltkrieg soll am Dienstag, 3. Juli, entschärft werden. Die Bombe liegt im Nuthepark am …

SOMMERFERIENPROGRAMM

Museumsfuchs Fritz Fuch
© Potsdam Museum, Zeichnung: Anne Städler
Sommer, Sonne … Ferien! Wie wäre es denn mal mit einem Besuch im Museum? In den Sommerferien können wissbegierige Kinder wieder in die spannenden Welten des Potsdam Museums eintauchen. Wir freuen uns auf euren Besuch. Und bringt doch gleich eure Geschwister, Freunde und großen Begleiter, wie Mama, Papa, Oma und Opa mit.

30. Juni 2018 | STADT FÜR EINE NACHT

„Licht an!” ist das Motto der STADT FÜR EINE NACHT, die am 30. Juni 2018 zum neunten Mal ihre imaginären temporären Tore in der Schiffbauergasseöffnet. Eine Vielzahl kreativer Köpfe aus Potsdam und dem Land Brandenburg werden die Stadt auf Zeit auch in diesem Jahr wieder mit Leben füllen und dabei passend zum Motto „Licht an!” zum Nachdenken und Mitmachen anregen und wir sind wieder Stadtbewohner!

24.6.2018 | 16 Uhr | Unerhört - Poetry Slam mit Senior*innen

Poetry Slam – das sind fünf Minuten Zeit für einen selbstgeschriebenen Text ganz ohne Requisiten. Das Publikum wird aktiv beteiligt, wenn Menschen über ihr Leben sprechen oder reine Wortkunst produzieren. Dieses Format üben meist junge Menschen aus. Doch wo slammen die Senior*innen? Wer hört ihnen zu, wenn sie vom Leben, vom Tod, von früher oder übermorgen sprechen? Wo finden ihre Geschichten Platz? Neun Potsdamer Senior*innen haben mit dieser Kunstform experimentiert. Sie präsentieren ihre Ergebnisse beim ersten Potsdamer Poetry Slam mit älteren Menschen am 24. Juni um 16 Uhr im Potsdam Museum.

KULTUR FÜR JEDEN!

Wir sind mit dabei! Am Sonntag heißt es kostenfreie Kultur für Jeden!, vor allem für Familie mit Kindern. Von 10 - 18 Uhr laden wir zum Besuch unser Ausstellung zur Stadtgeschichte und der Sonderausstellung "Potsdam, ein Paradies für meine Kamera. Max Baur. Fotografie" ein.