Jugendliche entwerfen ihre Zukunftsplätze.
Wie würden öffentliche Plätze in Potsdam aussehen, wenn Jugendliche sie selbst gestalten könnten?
Dieser Frage sind Schüler:innen der Friedrich-Wilhelm-von-Steuben-Gesamtschule im Projekt „Platz da! – Jetzt sprechen wir“ nachgegangen. Entstanden sind interaktive Modelle, in denen ihre Wünsche und Visionen für öffentliche Räume audiovisuell erlebbar werden.
Neben den ausgestellten Modellen geben Fotografien, Skizzen und Audioaufnahmen Einblicke in den Entstehungsprozess und zeigen, wie aus ersten Ideen konkrete Zukunftsvisionen für den öffentlichen Raum in Potsdam entstanden sind.
Die Ausstellung lädt dazu ein, die Perspektiven der Jugendlichen kennenzulernen, sich mit Fragen der Stadtgestaltung auseinanderzusetzen und an einer Mitmachstation eigene Gedanken und Wünsche für die Zukunft öffentlicher Räume in Potsdam einzubringen.
Der Eintritt ist kostenfrei.
Gut zu wissen:
Um die Ergebnisse langfristig zu sichern und zu nutzen, werden die Wünsche der Jugendlichen in Kooperation mit dem Kinder- und Jugendbüro an die zuständigen Verwaltungsbereiche der Stadt Potsdam u.a. an den Bereich Grünflächen und den Bereich Stadtplanung weitergeleitet. So können die Visionen nachhaltig gesammelt und für kommende städtische Bauprojekte als Ideenspeicher für Wünsche Jugendlicher genutzt werden.
Die Ausstellung wird von den Schüler:innen der Friedrich-Wilhelm-von-Steuben-Gesamtschule gemeinsam mit Marie Sinde, wiss. Volontärin Potsdam Museum, ko-kuratiert.
Ein begleitendes Projekt zur aktuellen Sonderausstellung "Platz____für Neues? Visionen für den Alten Mart 1945– 2025".
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