DIe Presse berichtet über Ausstellung "Christopher Lehmpfuhl"

rbb-TV "Der Tag"-Beitrag vom 29.05.2026 - hier anschauen.

 

Märkische Allgemeine Zeitung v. 20.04.2025
"Lehmpfuhls Art zu arbeiten, ist in vielerlei Hinsicht sinnlich. Er malt ausschließlich draußen, ganz in der Tradition der Impressionisten wie Monet und Pissarro, die aber vor allem Landschaften mit all ihren Lichteindrücken eingefangen haben. [...] Im Licht sieht der gläubige Christ Christopher Lehmpfuhl auch ein Hoffnungssymbol. In der aktuellen politischen Weltlage brauche es solche Quellen der Zuversicht. ‚Irgendwo ist immer Licht, man muss es nur finden.‘ “
(Milena Wurmstädt)

Potsdamer Neueste Nachrichten v. 23.04.2026
„Welche Farben hat der Alte Markt?
Auf jeden Fall Ocker und dann aber auch Rottöne, Kupfertöne, Beige und Goldgelb. Es gibt einige Gold-Elemente an den Gebäuden. Und so richtig schön ist dieser leichte Rotton vom Boden. Das macht es gleich warm. Die Farben der Gebäude funktionieren sehr gut am Platz. Da fällt wirklich nichts raus. Funktioniert auch als Bild.“ 
(Christopher Lehmpfuhl im Interview mit Tabea Hamperl)

Potsdamer Neueste Nachrichten v. 28.05.2026
„Der Berliner Maler Christopher Lehmpfuhl geht mit Farbe um, als wäre sie Skulptur. Er trägt sie mit Händen auf, wühlt sich tief hinein und trägt sie zentimeterdick auf. Fast hat man den Eindruck: Er wirft sie auf die Leinwand, in wohlüberlegten Bewegungen. […] Er gibt dem städtischen Raum durch seine pastose Kraft, die leuchtenden Farben den Hauch des Überzeitlichen.“ 
(Lena Schneider)

Märkische Allgemeine Zeitung v. 30.05.2026
„Ein Bild mit sichtbarer Struktur, entstanden durch dick aufgetragene Farbe und die Arbeit mit den Fingern. Christopher Lehmpfuhl spricht vom „Mousse-au-Chocolat“-Effekt. Das Motiv: der Alte Markt in Potsdams Innenstadt, impressionistisch in seiner eigenen Bildsprache interpretiert.“
(Tim R. Hartmann)

 

Screenshot der PNN und MAZ mit Bericht über Lehmpfuhl
© MAZ/ PNN