Spendenaufruf

Retten Sie den Blick auf das Neue Palais!

Karl Ferdinand Adolf Kießling, Blick auf das Neue Palais in Sanssouci über Eiche vom Ehrenpfortenberg, 1862, (Detail) © Potsdam Museum, Foto: Oliver Wenske.
Karl Ferdinand Adolf Kießling, Blick auf das Neue Palais in Sanssouci über Eiche vom Ehrenpfortenberg, 1862, (Detail) © Potsdam Museum, Foto: Oliver Wenske.
Karl Ferdinand Adolf Kießling, Blick auf das Neue Palais in Sanssouci über Eiche vom Ehrenpfortenberg, 1862, (Detail) © Potsdam Museum, Foto: Oliver Wenske.

Das aktuelle Spendenprojekt unseres Fördervereins ist die Restaurierung eines Gemäldes vom Künstler Karl Ferdinand Adolf Kießling (1810–1882), mit dem „Blick auf das Neue Palais in Sanssouci über Eiche vom Ehrenpfortenberg“ von 1862.

Wir bitten Sie herzlich um die Hilfe bei der Rettung eines wertvollen historischen Gemäldes, das vor wenigen Wochen als Schenkung an das Potsdam Museum kam.

Ferdinand Kießling, gebürtig 1810 in Brandenburg an der Havel, studierte ab 1833 an der Düsseldorfer Kunstakademie bei Johann Wilhelm Schirmer und zog 1838 nach Studienende nach Potsdam, wo er im Potsdamer Kunstverein ausstellte.
Auch beteiligte er sich an Akademischen Jahresausstellungen in Berlin, wohin er 1871 übersiedelte.

Das kleinformatige Gemälde ist ein qualitätvolles Beispiel Kießlings spätbiedermeierlicher Landschaftsmalerei, für die er in seiner Zeit sowohl am Preußischen Königshaus als auch in seiner Wahlheimat ein breites bürgerliches Publikum gewann.
 
Das Gemälde zeigt den weiten Blick vom Ehrenpfortenberg auf die Kirche in Eiche und das Neue Palais mit den Communes am westlichen Rand von Sanssouci. Die ferne Sicht geht nach Potsdam mit den drei die Stadtsilhouette bestimmenden Kirchtürmen. Das Gemälde weist auf Grund seines desolaten Zustands einen dringenden konservatorischen Handlungsbedarf auf, in dessen Folge die Deformationen planiert und die Risse geschlossen werden müssen. Zur Rückgewinnung der feinsinnigen und stimmungsvollen Malerei sind restauratorische Maßnahmen zur Freilegung der originalen Malschicht und Retusche verlorener Bereiche notwendig. Der das Gemälde fassende originale Zierrahmen soll in seinen Ornamentverlusten ergänzt werden.
 
 
Spendenkonto:

Förderverein des Potsdam-Museums e.V.
Mittelbrandenburgische Sparkasse
IBAN: DE 3016 0500 0035 0301 6596 • BIC: WELADED1PMB
Verwendungszweck: Kiessling / Adresse des Spenders für Spendenbescheinigung

Unser Förderverein ist als gemeinnützig anerkannt (Förderung von Kunst und Kultur), Spenden können somit steuerlich geltend gemacht werden. Entsprechende Bescheinigungen können über den Verein ausgestellt werden.