Sammlungsaufruf

Potsdam-Fotos für unsere neue Schau gesucht

Demonstration von Studenten der Fachschule für Werbung und Gestaltung für einen Abriss-Stopp und Erhaltung der Zweiten barocken Stadterweiterung,  26.10.1989 © Potsdam Museum/ Foto: Walter Wawra
Demonstration von Studenten der Fachschule für Werbung und Gestaltung für einen Abriss-Stopp und Erhaltung der Zweiten barocken Stadterweiterung,  26.10.1989 © Potsdam Museum/ Foto: Walter Wawra
Demonstration von Studenten der Fachschule für Werbung und Gestaltung für einen Abriss-Stopp und Erhaltung der Zweiten barocken Stadterweiterung, 26.10.1989 © Potsdam Museum/ Foto: Walter Wawra

Im Dezember 2022 soll im Potsdam Museum die Ausstellung „Stadtwende“ (www.stadtwende.de) gezeigt werden - eine Ausstellung zu Baupolitik und Abriss in Potsdam.  Sie hat den DDR-Städtebau mit seinen Leistungen wie auch Fehlentwicklungen zum Thema. Daneben geht es um die Rolle engagierter Bürgerinnen und Bürger, die sich im Kampf gegen den allgegenwärtigen Stadtverfall und gegen staatliche Abrisspläne zur Wehr setzten. Im Mittelpunkt steht dabei die Potsdamer Innenstadt und das Schicksal ihrer Bauten – etwa der Zweiten Barocken Stadterweiterung, des Holländischen Viertels oder der Garnisonkirche.

Dafür sind wir noch auf der Suche nach Bildern und Exponaten – z.B. Fotos vom Alltag in der Zweiten Barocken Stadterweiterung und im Holländischen Viertel in den späten 1980er und frühen 1990er Jahren. Fotos also von Abrissen, Demos, besetzen Häusern, den Bewohnern und dem Leben in den Straßen werden gesucht.

Wer dafür Fotos oder andere Gegenstände zur Verfügung stellen kann, wende sich bitte an Frank Peter Jäger (Ausstellungsteam), Tel: 0176 - 2165 5916   E-Mail: p.jaeger@berlin.de  oder Judith Granzow (Potsdam Museum):  E-Mail: Judith.Granzow@rathaus.potsdam.de