Gedenkort Potsdam und der 20. Juli 1944

. Angelika von Stocki, Henning von Tresckow, 1995, aus der Serie "Menschen in Verantwortung", Dauerleihgabe Angelika von Stocki © Sammlung Potsdam-Museum
. Angelika von Stocki, Henning von Tresckow, 1995, aus der Serie "Menschen in Verantwortung", Dauerleihgabe Angelika von Stocki © Sammlung Potsdam-Museum
. Angelika von Stocki, Henning von Tresckow, 1995, aus der Serie "Menschen in Verantwortung", Dauerleihgabe Angelika von Stocki © Sammlung Potsdam-Museum

Öffentliche Führung durch die Ausstellung mit Hartmut Knitter, Stadthistoriker

Die permanente Informationsausstellung des Potsdam Museums im Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft des Landes Brandenburg erinnert an den Widerstand der Offiziere des 20. Juli 1944, deren Biografien verschiedene Anknüpfungspunkte zu Potsdam aufweisen.
Einer der Beteiligten war Henning von Tresckow, Wehrmachtsoffizier und Mitverschwörer, der 1917 als Fahnenjunker in das 1. Regiment zu Fuß in Potsdam eintrat und später mit Fürsprache Hindenburgs in das berühmte Infanterie-Regiment 9 aufgenommen wurde. Von Tresckow war einer der ersten, der die Praktiken von Wehrmacht, SS und SD insbesondere in den besetzten Gebieten verurteilte.

Treffpunkt: Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft Brandenburg, Henning-von-Tresckow-Straße 2-8