AUFRUF ZUM SAMMLUNGSPROJEKT

> MEIN POTSDAM IN CORONA-ZEITEN <

Friseursalon Potsdam, Foto: Michael Lüder
Friseursalon Potsdam, Foto: Michael Lüder
Friseursalon Potsdam, Foto: Michael Lüder
Foto: Thomas Weinert
Foto: Thomas Weinert
Foto: Thomas Weinert

Das Potsdam Museum sammelt Ihre Fotografien, Objekte, Videos, Dokumente und Geschichten in CORONA-ZEITEN!

Wie die meisten öffentlichen Orte musste das Potsdam Museum am 13. März 2020 mit Beginn der CORONA Krise schließen. Eine vollkommen neue Situation, nicht nur für uns, sondern für alle Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt. Zwar stehen nun Lockerungen der Kontaktsperre ins Haus und auch unser Museum öffnet nun schrittweise seine Ausstellungen, dennoch hat das Virus unser alltägliches Leben auf vielfältige Weise bleibend verändert.

Vergriffenes Toilettenpapier, ausverkaufte Nudeln wochenlanges Arbeiten im Homeoffice, selbstgenähte Gesichtsmaske und Menschenleere Straßen, Balkon-Konzerte, leere Spielplätze, digitale Museumsrundgänge - was ist für Sie ganz persönlich das Symbol der Corona-Krise?

Das Potsdam Museum als kulturelles Gedächtnis der Landeshauptstadt möchte diese besondere Zeit in seiner Sammlung spiegeln – die Veränderungen der Gegenwart, den zum Teil auch kreativen Umgang mit Einschränkungen und Vorsichtsmaßnahmen, die (Wider-)Spiegelung von Stimmungen in der Krise. Da das Virus unser aller Leben beeinflusst und verändert, sammelt das Museum sowohl Bilder, Texte, Audios, Videos, Fotos, Objekte und Geschichten aus Ihrem Alltag, als auch künstlerische Auseinandersetzungen mit der Krise.

Wir suchen Alltägliches und Besonderes, Nützliches und Beiläufiges, Persönliches, Erkenntnisreiches und Berührendes – vielfältige Chroniken und Dinge des Lebens in Potsdam während der Corona-Pandemie. Wie hat sich Ihr Alltag verändert? Welche Erinnerungsbilder sind Ihnen wichtig? Das Stadtmuseum als Seismograf Potsdamer Stadtgeschichte!? Wie werden wir im Laufe der Jahre, Jahrzehnte und Jahrhunderte auf diese Zeit zurückblicken? Wir wollen das Geschehen und den Alltag dokumentieren und Objekte aus ganz verschiedenen Perspektiven zu sammeln, um zukünftigen Generationen Erinnerung und Wissen über diese Zeit mitzugeben.

Welche Fotografien, Videos und Objekte sind Ausdruck für Ihren gegenwärtigen Alltag? Welche Dinge gewinnen neue Bedeutung?  Teilen Sie mit uns einen kleinen Teil Ihres Alltags, Ihrer Gegenwart oder Kunst.

Geschichte wird von allen geschrieben. Werden Sie Teil unseres gemeinsamen Sammlungsprojekts. Vorerst können wir nur die Abbilder Ihrer Dokumente in digitaler Form sammeln und bitten somit um die Einsendung von Fotografien, Videos oder Audiodateien am besten via E-Mail an  museum-geschichte@rathaus.potsdam.de. 
Bitte schreiben Sie kurz dazu, welche Geschichte diese Dinge für Sie erzählen. Dazu haben wir für Sie das untenstehende Formular vorbereitet, das Sie hier herunterladen und bequem mit Ihren Informationen ausfüllen können.

Das Team des Potsdam Museums

 

Exponate
Foto: Hans-Jürgen Krackher, Potsdam

SCHLANGESTEHEN.02

Mit MuNaske im Museum

VIDEOSCHALTE

Foto: Susann Fienhold Sheen

Der Amerikaner

Foto: Anna Maria Reinhold 

Eingang

Foto: Anna Maria Reinhold 

Ausblick mit Desinfektion

Foto: Anna Maria Reinhold 

Coronawäsche

Foto: Anna Maria Reinhold 

Maskenspiegel

Downloads